Sparten

Auf dieser Seite wollen wir kurz die Kurse und Sportarten vorstellen, die unser Verein anbietet. Für Fragen aller Art stehen unsere Trainer jederzeit zur Verfügung. Auch sind sie herzlich eingeladen, beim Training vor Ort zuzusehen.

Starkzwangmittel wie z.B. Stachelwürger oder Stromhalsbänder lehnen wir strikt ab.

"Gewalt beginnt dort, wo Wissen endet"
-Abraham Lincoln



Welpen/Junghunde

Den Hundehaltern und ihren jungen Hunden wird hier Gelegenheit gegeben, sich zu "beschnuppern", um dabei gleichzeitig die Hunde zu umweltfreundlichen, sozialverträglichen Partnern zu erziehen. Nebenbei lernt der Hundehalter, was man denn so alles mit "Bello" machen kann; um ihn auszulasten. Denn ein müder Hund ist ein guter Hund. Die Hauptaufgabe unserer Trainerin liegt aber darin, dem Hundehalter den richtigen Umgang mit seinem Hund zu vermitteln. Manchmal fragen wir uns, wer mehr lernt, der Hund oder der Hundehalter, denn in diesen Kursen treffen Halter kleiner wie großer Hunde aufeinander und lernen zu verstehen, dass weder der eine noch der andere Probleme im Umgang miteinander haben wird, wenn Spielregeln beachtet werden.




Basisausbildung/Begleithund

Beim Basistraining lernen Hund und Besitzer das 1x1 der Hundeausbildung. Sitz, Platz, Fuß, Bleib, Begegnungen mit Joggern, Radfahrern und Co. Die Basisausbildung ist auch der Grundstein für alle anderen Sportarten.

Im Kurs geht unsere Ausbilderin auf die Beziehung Mensch/Hund ein, um beiden gleichermaßen Freude am Training zu vermitteln. Es ist egal, ob man einen kleinen oder großen, reinrassigen oder Mischling führt - alle Hunde sind bei uns Willkommen. Das Training findet zunächst auf einem eingezäunten Gelände und später auch in Feld/Wald/Wiese und Straße statt. Niemand kann sich in solch einem Kurs blamieren, denn alle sind Anfänger.
Es wird Wert auf positive Bestärkung mit Leckerlie, Spielzeug und evtl. mit dem Clicker gelegt. Bei Interesse kann, nach ausreichendem Training, die Begleithundeprüfung abgelegt werden.




Agility

Agility (engl. Wendigkeit, Flinkheit) kam in den 1980er Jahren aus England nach Deutschland und steht wie alle anderen beschriebenen Sportarten allen Hunden offen. Wichtig ist allerdings, dass der Hund körperlich gesund ist und auch für übergewichtige Hunde kann dieser Sport sehr belastend sein.
Agility ähnelt dem Springreiten. Der Hund ist bei diesem Sport ohne Halsband und Leine unterwegs und wird nur durch Stimme und Körpersprache gesteuert. Der Hundeführer durchläuft mit seinem Hund einen Parcours von bis zu 20 Hindernissen. Der Verlauf der Strecke ist am Wettkampftag ganz der Phantasie des Richters überlassen und so steht auch im Training nie der selbe Parcours. Neben der Herausforderung seinen Hund fehlerfrei in möglichst schneller Zeit über den Parcours zu führen, ist also auch der Kopf des Hundeführers gefragt, denn jeder Parcours hat seine Tücken, für die Lösungen gesucht werden müssen. Genau das macht Agility zu einem sehr interessanten Sport: Körper und Geist bei Mensch und Hund werden gefordert.
Bevor man jedoch einen ganzen Parcours laufen kann gilt es mit seinem Hund die einzelnen Hindernisse zu erlernen. Beim Agility gibt es neben verschiedenen Sprüngen auch noch Geräte wie Tunnel, Slalom, A-Wand, Laufsteg und Wippe.
Agility fördert die Bindung zwischen Hund und Halter und macht einfach eine Menge Spaß!




Obedience

Obedience (engl. Gehorsam) ist noch eine recht junge Sportart, bei der es auf eine harmonische, exakte und schnelle Ausführung der geforderten Übungen ankommt. Obedience wird auch "die hohe Schule der Unterordnung" genannt. Die Aufgaben reichen von der Fußarbeit über Distanzkontrolle, Apport und Geruchsunterscheidung bis hin zu Gruppenübungen, bei denen die Sozialverträglichkeit der Hunde getestet wird.
Obedience ist eine Hundesportart für alle Hunde, ob groß ob klein, Rassehund oder Mix, wichtig ist nur die Teamarbeit zwischen Hund und Halter. Auch Hunde mit Handicap oder ältere Vertreter können hier geistig gefordert werden, da der Körper des Hundes nicht so stark beansprucht wird.